Geschichte der Osteopathie

Der Begriff Osteopathie leitet sich von griech. ostéo „Knochen“ und páthos „Schmerz, Leiden“ab. Wörtlich übersetzt bedeutet Osteopathie eigentlich „Knochenerkrankung“, korrekt aber in diesem Zusammenhang „Beeinflussung der Leiden über die Knochen bzw. über die Behandlung der Knochen“.

Die Beeinflussung von Beschwerden am Muskelapparat und der Organe über die Behandlung der Wirbelsäule entdeckte Andrew Taylor Still vor über 130 Jahren. Neugierig geworden forschte er weiter und erkannte später, dass Blockaden und Bewegungseinschränkungen an allen Strukturen des Körpers auftreten und die unterschiedlichsten Beschwerden hervorrufen können. Seitdem hat sich die Osteopathie stark weiter entwickelt, der Name blieb jedoch erhalten.

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